AfA Bayern

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„Sich einzusetzen für die Arbeitnehmer ist heute wichtiger denn je.“
Klaus Barthel, MdB, Vorsitzender der AfA Bayern

Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) ist die größte Arbeitsgemeinschaft in der SPD. Hier engagieren sich rund 250.000 Betriebs- und Personalräte, Vertrauensleute sowie haupt- und ehrenamtliche Gewerkschafter und Mitstreiter in den Betriebsgruppen der SPD. Die AfA ist offen für alle Interessierten, auch wenn sie noch nicht den Weg in die SPD gefunden haben.

Klaus Barthel, AfA-Bundesvorsitzender

Mitte Oktober 2016 soll das Comprehensive Economic Trade Agreement (CETA) unterschrieben werden. „Bei den Nachverhandlungen, die auf sozialdemokratischen Druck hin stattfanden, konnten deutliche Verbesserungen erreicht werden“, so Klaus Barthel, AfA-Bundesvorsitzender und Bundestagsabgeordneter. „Dieser Erfolg geht auf die Mühen der Europaparlamentarier Bernd Lange und des Bundeswirtschaftsministers Gabriel zurück“, so Barthel. „Auch nach Studium des Vertragstextes bin ich der Auffassung, dass CETA so nicht unterschrieben werden darf. Die Gründe dafür hat die AfA im Beschluss ihres Bundeskongresses benannt, der auch dem Parteikonvent vorliegt. Dieser gelte fort.

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Klaus Barthel, AfA-Bundesvorsitzender

Mitte Oktober 2016 soll das Comprehensive Economic Trade Agreement (CETA) unterschrieben werden. „Bei den Nachverhandlungen, die auf sozialdemokratischen Druck hin stattfanden, konnten deutliche Verbesserungen erreicht werden“, so Klaus Barthel, AfA-Bundesvorsitzender und Bundestagsabgeordneter. „Dieser Erfolg geht auf die Mühen der Europaparlamentarier Bernd Lange und des Bundeswirtschaftsministers Gabriel zurück“, so Barthel. „Auch nach Studium des Vertragstextes bin ich der Auffassung, dass CETA so nicht unterschrieben werden darf. Die Gründe dafür hat die AfA im Beschluss ihres Bundeskongresses benannt, der auch dem Parteikonvent vorliegt. Dieser gelte fort.

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Die 4 AGs

Bei ihrer Gerechtigkeitskonferenz am 25. Juni in Nürnberg haben die vier großen Arbeitsgemeinschaften der BayernSPD ihre Anforderungen an das Bundeswahlprogramm 2017 formuliert. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA), die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF), die Jusos Bayern und die Arbeitsgemeinschaft 60plus in der BayernSPD sind sich einig: Das sozialdemokratische Profil muss geschärft werden. Dabei braucht es klare Kante, sei es in der Außenpolitik, Steuerpolitik oder in sozialen Fragen.

Bundestagsabgeordneter Klaus Barthel, Bundesvorsitzender der AfA, kämpft für mehr Solidarität: „Wir fordern klare Aussagen für eine solidarische Politik. Unser SPD-Programm zur Bundestagswahl muss aufzeigen, wie etwa das Rentenniveau oberhalb von 50 Prozent stabil wird, wie der Mindestlohn als Absicherung vor Armut weiterentwickelt wird, wie wir den Flächentarifvertrag stärken und gute Ausbildung und Arbeit gewährleisten. Und natürlich auch, wie sozialdemokratische Steuergerechtigkeit geht. Die bisherigen Ankündigungen sind uns viel zu nebulös.“

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